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Die ecuadorianische Stiftung Fundación Árbol de la Esperanza ist Träger des Kinderhauses mit gleichem Namen.

Während das Projekt schon 1991 gegründete wurde, erlangte die Fundación erst im September 1998 die rechtliche Anerkennung - bürokratische Wege können manchmal lange dauern.

Die Fundación in Ecuador besteht aus fünf engagierten Menschen, die ihre einzige Legitimation in der Leitung des Projektes sehen - also keine Fundación zum Selbstzweck. Zwei der Mitglieder arbeiten im Projekt:

Aníbal Bedón ist der 1. Vorsitzende der Fundación und vertritt d66.JPGiese nach außen. Im Projekt ist er als Professor der Wirtschaftswissenschaften der Mann für die Zahlen: Haushaltsplanung, Projekte wie Hausbau oder -umbau, alle Personalfragen und Dinge mit Sozialversicherung, Steuern, etc. liegen in seinem Verantwortungsbereich. 


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Die Diplompädagogin Angie Aretz ist seit Dezember 2009 die Direktorin des Heims.  Sie leitet das Fachteam (Sozialarbeiterin und Psychologe), das Team der Erzieher und Erzieherinnen, ist zuständig für interne  Fortbildung der Erzieher und Freiwilligen und vertritt die Einrichtung in Netzwerken anderer Nichtregierungsorganisationen.

Die drei weiteren Mitglieder der Fundación (zwei Psychologinnen und eine Bankwirtin) engagieren sich ehrenamtlich.

 

 

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