Unsere Partner

Neben vielen Einzelpersonen und Familien unterstützen uns auch einige Organisationen treu seit vielen Jahren:


Schule am Lütterbach,

Katholische Grundschule Niederkrüchten


  • Jedes Jahr vor Weihnachten wird an der Schule eine Projektwoche mit abschließendem Weihnachtsbasar durchgeführt. Eine ganze Woche lang wird dann in vielen kleinen Gruppen gebacken und gesägt, gefilzt und geklebt, gemalt und Theater gespielt. Und auf dem abschließenden Weihnachtsbasar präsentieren und verkaufen die Schülerinnen und Schüler ihre Werke.
  • Bereits seit dem Schuljahr 2001/2002 findet an der Schule jedes Jahr in Zusammenarbeit mit den Wanderfreunden Niederkrüchten e.V. ein Sponsorenlauf statt, und wiederholt wurde die Hälfte der Gewinne an das Kinderhaus in Quito gespendet. Im Mai oder Juni wandern die 3. und 4. Schuljahre 10 km, die 1. und 2. Schuljahre und viele Vorschulkinder 5 km weit. Wieder am Schulhof angekommen können sie sich mit Getränken, Würstchen und Kuchen stärken und bei Mitgliedern unseres Vereins über das Kinderhaus in Quito informieren.

Astrid-Lindgren-Grundschule, Kempen


  • Die Schüler der Schule spenden jedes Jahr die Hälfte des Martinsgeldes, das sie beim Fackelwettbewerb der Stadt Kempen gewinnen. Es hat an der Schule schon eine lange Tradition, das gewonnene Geld ganz im Sinne des Hl. Martins zu teilen mit Kindern in anderen Ländern, denen es nicht so gut geht wie den meisten Kindern in Deutschland.

 


Lambertusschule, Netteltal-Breyell


  • Seit über 10 Jahren unterstützt die Schule unser Kinderhaus mit verschiedenen Aktionen wie z.B. Sponsorenläufen.

Anne-Frank-Gesamtschule, Viersen


  • Die Anne-Frank Gesamtschule in Viersen unterstützt unser Projekt seit vielen Jahren sehr aktiv. An der Schule haben Schüler und Lehrer einen eigenen Partnerverein gegründet, um die Arbeit zu koordinieren: die Árbolitos de la Esperanza. Sie haben es sich zum Ziel gesetzt, den Schülern, Eltern und Lehrern der Schule direkte Einwirkungsmöglichkeiten auf einen gerechteren Welthandel zu geben, indem sie an der Schule fair gehandelte Produkte anbieten. Der Erlös dieses Verkaufs kommt unserem Kinderhaus zu Gute.
  • Darüber hinaus organisiert der Verein alljährlich die Durchführung der bundesweiten aktion tagwerk! an der Schule. Im Rahmen dieses sozialen Tages konnten schon viele Tausend Euro für soziale Zwecke eingenommen werden. Das Kinderhaus in Quito erhält in der Regel die Hälfte dieser Einnahmen.
  • Außerdem sind die Árbolitos am Tag der Offenen Tür mit Informationsständen und Spielangeboten wie dem „Lateinamerikaspiel“ präsent und organisierten bereits zum 2. Mal eine „Noche Latina“ mit einem bunten Programm und lateinamerikanischen Spezialitäten. Auch die Einnahmen aus diesen Aktionen fließen in unser Kinderhaus.
  • In den vergangenen Jahren haben aber auch immer wieder einzelne Klassen der Schule Aktionen wie Bücherflohmärkte oder Schuhputzaktionen zugunsten der Kinder in Ecuador durchgeführt.

Gymnasium Liebfrauenschule Mülhausen, Grefrath


  • Die Liebfrauenschule Mülhausen unterstützt das Kinderhaus seit vielen Jahren mit vielfältigen Aktionen. So organisierte die SV der Schule im Sommer für viele Jahre ein großes Treffen für alle ehemaligen Schüler im PZ. Der Reinerlös aus dem Verkauf von Speisen und Getränken wird gespendet.
  • Im Rahmen der vom BDKJ bundesweit veranstalteten "72Stunden Aktion" gab es am Gymnasium am Niederrhein in der Vergangenheit Aktionen und Veranstaltungen, z.B. Konzerte und Fußballturniere und ein buntes Rahmenprogramm im Pädagogischen Zentrum (PZ).
  • Seit vielen Jahren unterstützt auch das Lehrerkollegium der Schule das Projekt ihrer ehemaligen Schülerin Angela Aretz - die Kontakte nach Ecuador sind also nicht neu! "Wir haben uns vorgenommen, das Kinderhaus dauerhaft zu unterstützen, indem wir durch Aktionen das jährliche Schulgeld der Jungen aus dem Heim aufbringen werden.“, so Schulleiter Lothar Josten.
  • Um dies zu realisieren gibt es seit einigen Jahren auch den Tag des sozialen Engagements, bei dem Schülerinnen und Schüler für einen Tag arbeiten gehen und ihren Verdienst an das Projekt spenden.

Gymnasium Thomaeum, Kempen


  • Das Kempener Thomaeum spendet alle zwei bis drei Jahre das Geld, das die Schüler am St.Martins Tag nach dem Zug in Kempen an den Haustüren sammeln. Um die 150 Schülerinnen und Schüler sind jedes Jahr St. Martin unterwegs von Tür zu Tür, um die Kempener Bürger um Spenden für einen guten Zweck zu bitten.

Haupt- und Realschule, Remlingen


  • An der Haupt- und Realschule Remlingen fand bereits zum wiederholten Male ein Aktionstag gegen Kinderarmut statt. Beim letzten Mal lautete das Motto: "Mit Sport kann man etwas bewegen - Wir laufen, skaten und waven für die Kinder der Welt". Ein Teil des Geldes, das die rund 360 Schülerinnen und Schüler sich durch ihre sportlichen Aktivitäten verdienen, geht an das Kinderhaus Árbol de la Esperanza. Im Rahmen dieser Aktion beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler auch mit verschiedenen Themen wie z.B. Ecuador, die Situation von Kindern in Ecuador und natürlich dem Projekt Árbol de la Esperanza. Der Kontakt entstand über eine Lehrerin der Schule, die vor einigen Jahren selbst eine Zeit lang im Straßenkinderheim in Ecuador mitgearbeitet hatte.

Pfarre Christ-König, Kempen


  • Der Eine-Welt-Kreis der Pfarre Christ-König ist seit vielen Jahren sehr aktiv im Einsatz für das Kinderhaus in Quito. So werden regelmäßig fair gehandelte Produkte verkauft. Der Gewinn aus diesem Verkauf geht an das Kinderhaus "Arbol de la Esperanza" in Quito . Außerdem organisiert der Eine-Welt-Kreis alljährlich ein Fastenessen und einen Adventsbasar im Pfarrheim zugunsten des Projekts und ist auf dem Pfarrfest mit einem Informationsstand und Bastelaktionen für Kinder präsent. 
  • Anfang Januar ziehen die Sternsinger in vielen Gruppen durch die Straßen der Pfarre, singen Sternsingerlieder und sammeln Geld für die Kinder in Ecuador.

DPSG Stamm Kempen


  • Jedes Jahr organisieren die Georgspfadfinder in Kempen einen Getränkeverkauf an St. Martin. Sie bieten während des großen Martinsumzugs den zahlreichen Besuchern in der Altstadt heiße Getränke an. Ein Teil des Erlöses aus dieser Aktion fließt jedes Jahr in das Kinderhaus nach Quito.

Hilfsaktion für den Fernen Nächsten


  • Dieser 1963 von Monsignore Buschhausen gegründete Verein in Köln und Düsseldorf ist ein private Initiative zur Bewusstseinsbildung, Sensibilisierung für globale Missstände und ein Zeugnis christlicher Solidarität. Die unterstützten Projekte dienen der Seelsorge, der Gesundheitsfürsorge und der Ausbildung „ferner Nächster“.
  • Wir werden seit 2018 von der Hilfsaktion großzügig unterstützt.